In diesem Beitrag erkläre ich wie ich direkt im Terminal Deutsch-Englisch-Übersetzungen durchführe. Übersetzen mit nur einer Terminal-Zeile ist dann sehr komfortabel.

Wie ich in meinem letzten Beitrag schon erwähnt habe, benutze ich sehr gerne das Terminal. Eigentlich immer ist es für mich einfacher, etwas zu übersetzen, indem ich im Terminal schnell

oder

als den Browser zu öffnen, eine Übersetzungsseite zu laden, das gesuchte Wort einzustellen, ggf die Sprache noch zu wählen und auf den Suchen Knopf zu drücken.

Vorbereitung

Um das Skript zu verwenden braucht man. Die Anwendung  w3m . Dabei handelt es sich im Grunde um einen Browser für das Terminal.

w3m

w3m auf Google.de

W3m ist in den Repositories der meisten Distributionen verfügbar und lässt sich zum beispiel so

installieren. Im Anschluss kann man direkt lossurfen zum Beispiel mit

was wir aber gerade gar nicht wollen. Wenn ihr es doch probiert habt und nicht wisst, wie man w3m wieder beendet — q drücken und dann mit y/j bestätigen :).

Wenn du — was ich nicht glaube — less nicht installiert hast, dann musst du das noch nachholen.

Das Skript

Jetzt kommt das wohl kürzeste Skript, das ich hier jemals vorgestellt haben werde.

Skript:

das Skript liegt bei mir im Verzeichnis  /home/julian/scripts/  und heißt  translate.sh . Das kannst du aber auch beliebig anders wählen.

Zum erstellen der Skript-Datei kannst du folgendermaßen vorgehen:

Dort dann einfach die zwei Zeilen des Skripts einfügen mit Ctrl+Shift+V, dann mit Ctrl+O speichern und mit Ctrl+X beenden.

Mit

Sollte jetzt das erste Übersetzen klappen haben. Um das ganze noch etwas schicker starten zu können, kann man noch unter anderem foglendes machen:

Danach funktioniert dann der Befehl

Übersetzen verbessern

Wen die zusätzlichen Zeilen in der Ausgabe über und unter der eigentlichen Übersetzung nerven, der kann die zweite Zeile des Skripts verändern:

Übersetzen im Terminal

Übersetzen im Terminal — in der zweiten Version mit grep ist der schwarze Bereich nicht mehr (komplett) sichtbar.

Viel Spaß damit

Kategorien: LinuxTerminal

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.